Vitamin D und Stoffwechsel
3 Paper in der Bibliothek, stärkste Bewertung Moderat.
Bewertet als Moderat · Beobachtungsanalyse von 7.520 älteren Erwachsenen aus zwei nationalen Kohorten, allerdings ohne Kausalitätsnachweis und Supplementierung nur bei Ratten getestet.
Paper 3
- Niedriges Vitamin D mit Muskelschwund verbunden, besonders bei DiabetesModeratn = 7.5202026The journal of nutrition, health & agingIn einer Studie mit über 7.500 älteren Erwachsenen war niedriges Vitamin D mit höherem Risiko für Sarkopenie (altersbedingter Muskelschwund) verbunden. Der Zusammenhang war bei Diabetikern stärker. Bei alten diabetischen Ratten verbesserte Vitamin D3 die Muskelkraft und reduzierte Fetteinlagerungen in den Muskelfasern.
- Vitamin-D-Mangel mit höherem Diabetes-Risiko bei älteren Erwachsenen verbundenModeratn = 1.3242026Journal of diabetes and metabolic disordersUnter 1.324 Erwachsenen über 60 hatte etwa ein Viertel einen Vitamin-D-Mangel und über die Hälfte entweder Diabetes oder Prädiabetes. Höhere Vitamin-D-Spiegel waren mit geringeren Chancen auf einen schlechteren Blutzuckerstatus verbunden. Es handelt sich um eine Querschnittsstudie, die keinen ursächlichen Zusammenhang beweisen kann.
- Vitamin D linderte Fettleber und Blutzuckerprobleme bei adipösen RattenVorläufig2026The Journal of nutritional biochemistryMit Junkfood gefütterte Ratten entwickelten Fettleber, Insulinresistenz und Entzündungen, ähnlich wie Menschen mit schlechter Ernährung. Wöchentliches Vitamin D senkte ihre Nahrungsaufnahme und Gewichtszunahme und verbesserte die Blutzuckerkontrolle und den Leberfettgehalt. Es beruhigte auch Entzündungsmarker in der Leber. Das waren Ratten, daher beweist es nicht denselben Effekt beim Menschen.
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