Jetlag-Planer: Licht und Melatonin nach Uhrzeit
Jetlag-Planer
Dieser kostenlose Jetlag-Rechner macht aus einem Flug einen Tagesplan aus Licht-, Dunkel-, Schlaf-, Koffein- und Melatonin-Fenstern. Darunter steht jeder Schritt des Rechenwegs.
Dein Flug und dein üblicher Schlaf
Wo bist du gerade?
Der Schlaf wandert zu Hause an den letzten drei Tagen um 1 h pro Tag, vor einem Flug nach Osten nach vorn, vor einem Flug nach Westen nach hinten, dazu die Lichtfenster an jedem dieser Tage.
Ergänzt den Melatonin-Zeitpunkt: 0,5 mg etwa fünf Stunden vor der Ziel-Bettzeit, der Zeitpunkt stammt aus den Studien. Die Rechtslage in Deutschland steht unter dem Ergebnis.
Der Plan erscheint hier, sobald beide Zeitzonen, der Abflug und deine üblichen Schlafzeiten ausgefüllt sind.
Die Raten und Fenster stammen aus Laborstudien und Flug-Kohorten. Innere Uhren unterscheiden sich nach Chronotyp, Alter und der Menge Tageslicht, die du wirklich abbekommst. Dieses Tool ist kein Medizinprodukt, sein Ergebnis ist keine Diagnose. Eine Behandlung beginnen, ändern oder absetzen: das gehört in ärztliche Hände, nicht in einen Reiseplan. Wer eine Schlafstörung oder Epilepsie hat, Blutverdünner nimmt, schwanger ist oder über Melatonin für ein Kind nachdenkt, klärt das zuerst ärztlich oder in der Kinderarztpraxis.
Dieser Planer ist nicht für Schichtpläne, für Kinder oder für medizinische Schlafstörungen gebaut. Dafür braucht es individuelle ärztliche Beratung.
Zuletzt fachlich geprüft:
Die Verschiebung, die du überbrücken musst, ist der UTC-Abstand des Ziels minus der UTC-Abstand deiner Heimat-Zeitzone. Der Angelpunkt ist das tägliche Temperaturtief, etwa drei Stunden vor deiner üblichen Aufwachzeit: Licht in den vier Stunden danach zieht die Uhr nach vorn, Licht in den vier Stunden davor schiebt sie nach hinten. Die innere Uhr schafft nach Osten etwa 1 h pro Tag und nach Westen etwa 1,5 h pro Tag, sechs Zonen Ost dauern also rund sechs Tage und sechs Zonen West rund vier. Drei Tage Schlafverschiebung vor dem Abflug nehmen davon etwa zwei Tage weg.
Wie schnell die innere Uhr wirklich wandert
Sich selbst überlassen läuft die menschliche Uhr mit etwa 24 h 11 min, das ist der Wert, den Czeisler und Kolleginnen 1999 unter forcierter Desynchronisation gemessen haben. Dieser kleine Überschuss ist der Grund, warum sich der Tag leichter dehnen als stauchen lässt. Aschoffs Flugstudien von 1975 machen den Unterschied in Zahlen sichtbar: nach Flügen nach Westen stellte sich die Uhr um rund 92 min pro Tag um, nach Flügen nach Osten um rund 57 min pro Tag. Dieser Planer nutzt die gerundete Faustregel aus dieser Literatur, etwa 1,5 h pro Tag nach Westen und etwa 1 h pro Tag nach Osten. Sechs Zonen Ost dauern damit rund sechs Tage, sechs Zonen West rund vier. Ein Rechenbeispiel: München nach New York sind sechs Zonen nach Westen, mit etwa 1,5 h pro Tag braucht die Uhr also rund vier Tage. Bei einer üblichen Aufwachzeit von 7 Uhr hängt alles am Temperaturtief gegen 4 Uhr. Drei Tage Schlafverschiebung vor dem Abflug nehmen etwa zwei Tage davon weg. Der Rechner oben rechnet dasselbe für deinen Flug durch, mit ausgefüllten Uhrzeiten.
Das Temperaturtief ist der Angelpunkt
Licht schiebt die Uhr nicht in eine feste Richtung. Entscheidend ist, wann es ankommt, gemessen am täglichen Tiefpunkt der Körperkerntemperatur, der rund drei Stunden vor der üblichen Aufwachzeit liegt. Khalsa und Kolleginnen haben diese Phasenantwortkurve 2003 kartiert: Licht in den Stunden nach dem Tief zieht die Uhr nach vorn, Licht in den Stunden davor schiebt sie nach hinten. St Hilaire und Kolleginnen zeigten 2012, dass schon ein einzelner einstündiger Lichtpuls sie messbar bewegt. Der Planer markiert vier Stunden auf der ziehenden Seite als Lichtfenster und drei Stunden auf der anderen Seite als Dunkelfenster. Beide rücken jeden Tag ein Stück weiter.
Drei Tage Schlafverschiebung vor dem Abflug
Burgess und Kolleginnen haben den Schlaf 2003 drei Tage lang jeden Tag eine Stunde nach vorn gezogen und gemessen, was die Uhr damit anfängt: 0,6 h nach vorn bei gedämpftem Morgenlicht, 1,5 h bei intermittierendem hellem Licht, 2,1 h bei durchgehend hellem Licht am Morgen. Revell und Kolleginnen gaben 2006 zusätzlich 0,5 mg Melatonin am Nachmittag und kamen auf etwa 2,5 h. Zwei Stunden Vorsprung sind bei 1 h pro Tag ungefähr zwei Tage der Umstellung, erledigt vor dem Einsteigen, allerdings nur mit dem Morgenlicht; die Schlafverschiebung allein brachte weniger als ein Drittel davon. Deshalb nimmt das Häkchen etwa zwei Tage aus dem Plan und legt an jeden der drei Heimtage ein Lichtfenster. Nach Westen verschiebt dasselbe Häkchen den Schlaf stattdessen nach hinten, am oberen Ende der 30 bis 60 min pro Tag, die Roach und Sargent für die Tage vor einem Westflug vorschlagen; dort ist die Schlafverschiebung selbst der Eingriff, weil die Lichtfenster dieser Nächte in den Schlaf fallen.
Was die Melatonin-Studien gefunden haben
Das Cochrane-Review von Herxheimer und Petrie fasste 2002 zehn randomisierte Studien zusammen. Neun davon fanden, dass Melatonin nahe der Bettzeit am Zielort den Jetlag nach fünf oder mehr Zeitzonen verringert, mit einer Number Needed to Treat von etwa zwei; die Zusammenfassung auf der Cochrane-Website zählt inzwischen acht von zehn. Diese Studien dosierten zur Bettzeit, um die Symptome zu dämpfen; dieser Planer nutzt stattdessen den früheren, uhrverschiebenden Zeitpunkt aus Revell und Burgess, die Number Needed to Treat gehört also zum Bettzeit-Schema, nicht zu der Uhrzeit in deinem Plan. Dosen zwischen 0,5 und 5 mg wirkten ungefähr gleich gut, nur schliefen die Teilnehmenden mit 5 mg schneller ein und besser durch als mit 0,5 mg; Ärger macht der falsche Zeitpunkt, denn früh am Tag genommen macht Melatonin schläfrig und verzögert die Umstellung. Die American Academy of Sleep Medicine stufte Melatonin gegen Jetlag in den Praxisleitlinien von Morgenthaler und Kolleginnen 2007 als Standard ein, die stärkste Empfehlungsstufe dieser Leitlinien. Revell und Kolleginnen gaben 2006 0,5 mg fünf Stunden vor der üblichen Bettzeit und fanden es so wirksam wie 3 mg, daher kommen die fünf Stunden in diesem Planer; Roach und Sargent legten das Optimum für 0,5 mg 2019 auf etwa fünfeinhalb Stunden vor der Bettzeit und rechnen mit 3 mg bei etwa sechseinhalb, die Stunde wandert also mit der Dosis. Burgess und Kolleginnen kartierten 2010 die Phasenantwortkurve von Melatonin selbst: wie beim Licht entscheidet der Zeitpunkt mehr als die Menge; diese Kurve hat am Morgen auch einen verzögernden Ast, den dieser Planer nicht nutzt.
Warum der Koffein-Cutoff acht Stunden vor dem Zubettgehen liegt
Burke und Kolleginnen gaben 2015 die Koffeinmenge eines doppelten Espresso drei Stunden vor dem Zubettgehen und maßen eine zirkadiane Verzögerung von etwa 40 Minuten, ungefähr die Hälfte dessen, was helles Licht im selben Versuch bewirkte. Koffein hält also nicht nur wach, es schiebt die Uhr zusätzlich nach hinten, während ein Ostplan sie nach vorn ziehen will. Drake und Kolleginnen hatten 2013 bereits gezeigt, dass 400 mg sechs Stunden vor dem Zubettgehen mehr als eine Stunde Schlaf kosten, ohne dass die Trinkenden viel davon merkten. Acht Stunden sind der Abstand, der beide Effekte aus dem Plan hält. Am anderen Ende des Tages ist Koffein ein anderer Hebel: Beaumont und Kolleginnen gaben 2004 nach einem Flug über sieben Zonen nach Osten fünf Tage lang 300 mg retardiertes Koffein um 08:00 Uhr und maßen weniger Tagesschläfrigkeit, bezahlt zum Teil mit der Schlafqualität; die Gruppe um Pierard hatte 2001 gefunden, dass dieselbe Morgendosis den Cortisol-Rhythmus etwa so schnell resynchronisiert wie 5 mg Melatonin. Beides steckt nicht in diesem Plan, der nur den Abend frei hält.
Acht Zonen Ost können über den langen Weg leichter sein
Ab rund acht Zeitzonen Ost hört die Uhr manchmal auf, nach vorn zu wollen: sie wandert stattdessen komplett nach hinten. Eastman und Burgess beschrieben diese antidrome Umstellung 2009: statt acht Stunden vorzurücken, geht die Uhr sechzehn Stunden zurück. Das sind mehr Stunden und mehr Tage, dafür läuft es in die Richtung, in die die Uhr ohnehin driftet. Deshalb bietet der Planer ab acht Zonen Ost den Weg nach hinten als zweite Option an. Auf diesem Weg tauschen die Fenster die Seiten: das helle Licht liegt vor dem Temperaturtief, das Dunkelfenster danach. An den ersten Tagen liegen beide deshalb tagsüber, vom späten Vormittag bis in den Nachmittag; erst im Lauf des Plans wandern sie in den Abend.
Wie sich dieser Planer zu den anderen Tools verhält
Entrain kommt aus einem Universitätslabor: Serkh und Forger haben die Optimalsteuerungs-Mathematik dahinter 2014 veröffentlicht, was einen Plan dagegen prüfbar macht. Timeshifter ist die polierte kommerzielle App; die viel zitierten 96,4 Prozent sind der Anteil der Reisenden, die dem Rat gefolgt sind und danach keinen schweren oder sehr schweren Jetlag angaben, aus rund 130.000 eigenen Umfragen nach der Reise, nicht aus einer kontrollierten Studie. Gemessen wird also, was die mitmachenden Nutzenden hinterher sagten, nicht was ihre Uhren taten. Dieser Planer ist zweisprachig, kostenlos und druckt jeden Rechenschritt unter das Ergebnis. So kannst du nachvollziehen, woher jede Uhrzeit kommt, statt sie glauben zu müssen.
Wie dieser Planer arbeitet
Vier Eingaben, eine Zeile pro Tag. Dazwischen passiert Folgendes.
- 1Du wählst deine Heimat-Zeitzone und dein Ziel. Das Tool liest beide UTC-Abstände für den Reisetag aus, Sommerzeit inklusive. Der Unterschied dazwischen ist die Verschiebung, die du überbrücken musst.
- 2Du trägst den Abflug ein, deine übliche Bettzeit und Aufwachzeit und die Zahl der Tage vor Ort. Die Ankunft ist optional und schärft nur, an welchem Kalendertag der Plan beginnt.
- 3Der Plan legt das Temperaturtief auf deine Aufwachzeit minus 3 h und schiebt es dann jeden Tag weiter: um 1 h, solange die Uhr früher laufen muss, um 1,5 h, solange sie später laufen muss. Um diesen Angelpunkt liegen Licht- und Dunkelfenster.
- 4Die Licht- und Dunkelfenster wandern wie Termine in deinen Kalender, zusammen mit Ziel-Bettzeit, Ziel-Aufwachzeit, Koffein-Cutoff und Nickerchen-Fenster. Der Rechenweg hinter jeder Zahl steht direkt unter dem Plan.
Wo dieser Plan nur eine Schätzung ist
Das Temperaturtief wird aus deiner Aufwachzeit geschätzt, nie gemessen; schon der Bevölkerungswert hat eine Streuung: Eastman und Burgess legen es nach einer 8-Stunden-Nacht 3 bis 4,5 h vor die Aufwachzeit, der Planer nimmt die runden 3 h am näheren Rand davon. Sehr frühe oder sehr späte Chronotypen liegen noch weiter davon weg, das Alter verschiebt es zusätzlich. Die Raten von 1 h und 1,5 h pro Tag stammen aus Laborstudien und Flug-Kohorten, in denen Licht, Mahlzeiten und Tagesabläufe deutlich kontrollierter waren als auf einer echten Reise; sie beschreiben Uhren, die sich selbst überlassen bleiben. Eastman und Burgess rechnen bei gut getimtem Licht mit 1,5 h pro Tag nach vorn und 2 h pro Tag nach hinten, ein Plan, den du wirklich durchziehst, kann also ein bis zwei Tage früher ankommen, als die Zeilen sagen. Mahlzeiten, Bewegung und Alkohol bewegen die Uhr ebenfalls, schwächer und weniger vorhersagbar als Licht; nichts davon steckt in diesem Plan, was dazu bekannt ist, steht im Artikel. Sommerzeit wird für den Abflug- und den Ankunftsmoment aufgelöst, ein Plan über eine Zeitumstellung hinweg bekommt deshalb einen Hinweis. Alles hier ist eine Faustregel mit bekannter Streuung, keine Vorhersage für deine eigene Uhr.
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Plan bei zwei Zeitzonen?
Die Literatur sagt nein. Waterhouse und Kolleginnen sagen es 2007 klar: wer weniger als drei Zeitzonen überquert, sollte keinen nennenswerten Jetlag bekommen, weil die Uhr innerhalb von ein bis zwei Tagen von selbst hinfindet, ein Plan kostet vor allem Aufmerksamkeit. Das Tool sagt dasselbe und lässt die Tageszeilen bei zwei Zonen oder weniger weg, ebenso bei Reisen von zwei Tagen oder weniger.
Warum reicht es nicht, nach der Landung einfach mehr zu schlafen?
Schlafschuld und Jetlag sind zwei verschiedene Probleme. Zusätzlicher Schlaf zahlt die Schuld zurück, aber die innere Uhr bewegt sich nur, wenn Licht sie zur richtigen Zeit relativ zum Temperaturtief erreicht. Ein langes Ausschlafen durch den Vormittag am Zielort kann die Uhr in die falsche Richtung schieben, während es sich nach Nachholen anfühlt.
Wo liegen die Lichtfenster bei einem Flug nach Westen?
Gespiegelt. Nach Westen muss die Uhr später laufen, das Lichtfenster liegt deshalb in den vier Stunden vor dem Temperaturtief, das Dunkelfenster in den drei Stunden danach. An den ersten Tagen liegt das Tief noch am Nachmittag oder Abend der Ortszeit, das Lichtfenster also davor, das Dunkelfenster direkt dahinter; beide wandern täglich später, bis das Dunkelfenster in deinem Schlaf liegt.
Sind acht Zonen Ost über den langen Weg wirklich leichter?
Manchmal. Eastman und Burgess haben dokumentiert, dass die Uhr ab etwa acht Zonen häufig sechzehn Stunden zurückgeht, statt acht Stunden vorzurücken, weil nach hinten die Richtung ist, in die sie ohnehin driftet. Sechzehn Stunden bei 1,5 h pro Tag sind mehr Tage als acht Stunden bei 1 h pro Tag, das Tool zeigt deshalb beide Zahlen und überlässt dir die Wahl.
Ist Melatonin in Deutschland legal?
Das ist tatsächlich strittig. Die Bundesinstitute stufen Produkte mit 0,5 bis 5 mg pro Tag als Arzneimittel ein und nennen diese Einschätzung dosisunabhängig, Produkte mit bis zu 1 mg pro Tag werden trotzdem als Nahrungsergänzungsmittel unter den EU-Health-Claims verkauft, Gerichte haben in beide Richtungen entschieden. Die 0,5 mg in diesem Plan liegen mitten in diesem strittigen Bereich, die Apotheke ist der richtige Ort für die Frage. Bei Epilepsie oder Blutverdünnern steht zuerst das ärztliche Gespräch, Autofahren nach der Einnahme gehört in keinen Plan hier.
Wie genau ist Aufwachzeit minus drei Stunden?
Das ist ein Bevölkerungsmittel; dieses Mittel hat selbst eine Streuung: Eastman und Burgess legen das Temperaturtief nach einer 8-Stunden-Nacht 3 bis 4,5 h vor die Aufwachzeit, der Planer nimmt die runden 3 h am näheren Rand davon, so wie es die Literatur zum Lichttiming tut. Extreme Chronotypen und ältere Menschen liegen noch weiter davon weg, jedes Fenster im Plan verschiebt sich dann um denselben Betrag mit.
Was ist mit dem Rückflug?
Derselbe Rechenweg läuft rückwärts. Start und Ziel tauschen und das Rückreisedatum eintragen ergibt den Plan für den Heimweg. Meist dreht sich dabei auch die Richtung, die Tagesrate wechselt also von 1 h auf 1,5 h oder umgekehrt.
Quellen
Die Arbeiten hinter den Zahlen auf dieser Seite. Ein paar Werte stammen von anderswo und werden im Text genannt, wo sie auftauchen: Aschoffs Flugdaten von 1975, die Tagesraten und die Nickerchen-Länge der CDC und die deutschen Dosisgrenzen.
- Czeisler CA, Duffy JF, Shanahan TL, et al. (1999). Stability, precision, and near-24-hour period of the human circadian pacemaker. Science. doi:10.1126/science.284.5423.2177
- Eastman CI, Burgess HJ (2009). How to travel the world without jet lag. Sleep Medicine Clinics. doi:10.1016/j.jsmc.2009.02.006
- Khalsa SBS, Jewett ME, Cajochen C, Czeisler CA (2003). A phase response curve to single bright light pulses in human subjects. The Journal of Physiology. doi:10.1113/jphysiol.2003.040477
- St Hilaire MA, Gooley JJ, Khalsa SBS, et al. (2012). Human phase response curve to a 1 h pulse of bright white light. The Journal of Physiology. doi:10.1113/jphysiol.2012.227892
- Burgess HJ, Crowley SJ, Gazda CJ, et al. (2003). Preflight adjustment to eastward travel: 3 days of advancing sleep with and without morning bright light. Journal of Biological Rhythms. doi:10.1177/0748730403253585
- Revell VL, Burgess HJ, Gazda CJ, et al. (2006). Advancing human circadian rhythms with afternoon melatonin and morning intermittent bright light. The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism. doi:10.1210/jc.2005-1009
- Herxheimer A, Petrie KJ (2002). Melatonin for the prevention and treatment of jet lag. Cochrane Database of Systematic Reviews. doi:10.1002/14651858.CD001520
- Morgenthaler TI, Lee-Chiong T, Alessi C, et al. (2007). Practice parameters for the clinical evaluation and treatment of circadian rhythm sleep disorders. Sleep. doi:10.1093/sleep/30.11.1445
- Roach GD, Sargent C (2019). Interventions to minimize jet lag after westward and eastward flight. Frontiers in Physiology. doi:10.3389/fphys.2019.00927
- Burgess HJ, Revell VL, Molina TA, Eastman CI (2010). Human phase response curves to three days of daily melatonin: 0.5 mg versus 3.0 mg. The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism. doi:10.1210/jc.2009-2590
- Burke TM, Markwald RR, McHill AW, et al. (2015). Effects of caffeine on the human circadian clock in vivo and in vitro. Science Translational Medicine. doi:10.1126/scitranslmed.aac5125
- Drake C, Roehrs T, Shambroom J, Roth T (2013). Caffeine effects on sleep taken 0, 3, or 6 hours before going to bed. Journal of Clinical Sleep Medicine. doi:10.5664/jcsm.3170
- Serkh K, Forger DB (2014). Optimal schedules of light exposure for rapidly correcting circadian misalignment. PLoS Computational Biology. doi:10.1371/journal.pcbi.1003523
- Waterhouse J, Reilly T, Atkinson G, Edwards B (2007). Jet lag: trends and coping strategies. The Lancet. doi:10.1016/S0140-6736(07)60529-7
- Beaumont M, Batejat D, Pierard C, et al. (2004). Caffeine or melatonin effects on sleep and sleepiness after rapid eastward transmeridian travel. Journal of Applied Physiology. doi:10.1152/japplphysiol.00940.2002
- Pierard C, Beaumont M, Enslen M, et al. (2001). Resynchronization of hormonal rhythms after an eastbound flight in humans: effects of slow-release caffeine and melatonin. European Journal of Applied Physiology. doi:10.1007/s004210100418
Die Wissenschaft hinter diesem Planer
Der ausführliche Artikel geht dieselben acht Schritte in Prosa durch und nennt jede Studie dahinter.
