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Journal ArticleThe journals of gerontology. Series B, Psychological sciences and social sciences·Bewertet und veröffentlicht ·Zuletzt bearbeitet

Aufwachsen in ärmeren Wohnvierteln mit höherem Sterberisiko bis zur Lebensmitte verbunden

Einstufung Moderat — große US-Studie mit 18.921 Jugendlichen über 29 Jahre, allerdings können Beobachtungsdaten keine Ursache und Wirkung belegen.

Design
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Teilnehmende
18.921
Dauer
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Finanzierung
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Kernaussage

Diese Studie deutet darauf hin, dass Lebensumstände in der Jugend die Gesundheit noch Jahrzehnte später prägen könnten.


Jugendliche aus einkommensschwachen Familien und benachteiligten Wohnvierteln starben häufiger bis zur Lebensmitte. Die Forschenden begleiteten fast 19.000 amerikanische Jugendliche über 29 Jahre und erfassten Todesfälle bis Ende 2023. Ein großer Teil des Zusammenhangs schwand, sobald kognitive Fähigkeiten und schulische Erwartungen berücksichtigt wurden. Es handelt sich um Beobachtungsdaten, die einen Zusammenhang zeigen, aber keinen Beweis für eine Ursache liefern.

Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.